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Goldador Welpen - Die perfekte Mischung aus Golden Retriever und Labrador! - Goldador Welpen zu verkaufen: Entdecke die perfekte Mischung aus Golden Retriever und Labrador

MILEY
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Goldador Welpen - Die perfekte Mischung aus Golden Retriever und Labrador!

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ENTSCHEIDUNG TREFFEN ZWISCHEN HÜNDIN UND RÜDE
Die Entscheidung für einen Goldador (Golden Retriever x Labrador) ist der erste Schritt zu einem treuen Begleiter. Doch welches Geschlecht passt besser zu dir? Obwohl der individuelle Charakter des Welpen immer die wichtigste Rolle spielt, gibt es typische Unterschiede in Körperbau, Verhalten und Pflegeaufwand.
Der Rüde: Der kraftvolle Beschützer
Rüden sind oft die "ewigen Kinder" – verspielt, kraftvoll und sehr präsent.
Vorteile:
Optik: Sie sind meist größer, haben einen breiteren Kopf und ein imposanteres Erscheinungsbild.
Beständigkeit: Es gibt keine hormonellen Zyklen wie die Läufigkeit; ihre Stimmung ist oft konstanter.
Belastbarkeit: Aufgrund ihrer Statur sind sie oft robuster bei sportlichen Aktivitäten oder langen Wanderungen.
Herausforderungen (Nachteile):
Kraftaufwand: Ein ausgewachsener Goldador-Rüde kann bis zu 35 kg wiegen. Das erfordert körperliche Standfestigkeit an der Leine.
Markierverhalten: Rüden neigen dazu, an jeder Ecke stehen zu bleiben, um ihr Revier zu markieren.
Ablenkung: Wenn eine läufige Hündin in der Nachbarschaft ist, können Rüden unruhig werden oder versuchen auszubrechen.
Die Hündin: Die sanfte Unabhängige
Hündinnen gelten oft als etwas feinfühliger und im Haus ruhiger, können aber auch sehr eigenwillig sein.
Vorteile:
Handlichkeit: Sie sind meist kleiner und leichter (ca. 25–32 kg), was die Handhabung im Alltag (Auto, Treppen, Leine) erleichtert.
Fokus: Hündinnen wird nachgesagt, dass sie in der Ausbildung oft konzentrierter und weniger ablenkbar durch andere Hunde sind.
Sanftmut: Oft zeigen sie ein etwas vorsichtigeres Wesen im Umgang mit kleinen Kindern.
Herausforderungen (Nachteile):
Die Läufigkeit: Etwa zweimal im Jahr wird die Hündin läufig. Das bedeutet Blutstropfen in der Wohnung (Schutzhöschen nötig) und ständige Vorsicht vor ungewolltem Nachwuchs.
Stimmungsschwankungen: Hormonelle Umstellungen können zu Scheinschwangerschaften oder zeitweiser Zickigkeit gegenüber anderen Hündinnen führen.
Unabhängigkeit: Während Rüden oft "gefallen wollen", treffen Hündinnen manchmal ihre eigenen Entscheidungen.
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